http://technical-artsandfilms.blogspot.com
Industrievisualisierungen
Für Messen, DVD`s, Internetseiten oder Firmenevents sind wir Ihr zuverlässiger Partner für Imagefilme und Produktvisualisierungen.
Nicht jedes 3D-Modell muss aufwändig modelliert werden!
Mittels einer speziellen Software sind wir in der Lage, vielfältige Dateiformate aus allen gängigen CAD-Programmen zu importieren, z.B. Solidworks, Pro/E oder AutoCAD. Dies erlaubt einen zeit- und kostensparenden Workflow und garantiert gleichzeitig eine präzise Abbildung Ihrer Produkte.
Vom hochaufgelösten Standbild für Print über Bewegtbilder für Messe- TV- und Kinowerbung bis hin zu interaktiven 360° Ansichten für das Internet kann alles aus Ihren CAD-Daten generiert werden.
Technische Visualisierung
Die technische Visualisierung von Produkten hilft Ihrem Unternehmen, neue Technologien und Innovationen in einer filmischen Präsentation darzustellen.
Oft sind produktimmanente Vorgänge mit einer klassischen Kameraaufzeichnung nur sehr aufwendig oder gar nicht realisierbar. Mit Hilfe der 3D-Animation können diese Prozesse verständlich und anschaulich dargestellt werden.
Dies steigert die Qualität des Erscheinungbildes und führt zu einer nachhaltigen Resonanz der Inhalte.
Wir zeigen Sie von Ihrer besten Seite.
Ihr positives Image ist das Ergebnis guter Arbeit. Denn stets entscheiden wichtige Faktoren wie Persönlichkeit, Qualität und die Zufriedenheit der Kunden über den Erfolg Ihres Schaffens. Doch wussten Sie, dass Sie noch weitaus mehr für Ihr Image tun können, als Sie denken?
Die beste Art Botschaften zu vermitteln ist es, sie in Bilder zu verpacken. So können positive Gedanken eingeprägt, geweckt und verstärkt werden.
Wir stellen Ihre Arbeit anschaulich in einem Imagefilm dar – und heben dabei Ihre Stärken und Kompetenzen hervor. Das Team von technical arts&films ist erfahren im Bereich Filmproduktion und nutzt dieses jahrelange Know-how für einprägsame und individuell gestaltete Image- und Industriefilme. Mit unseren filmischen Mitteln und Gestaltungsextras setzen wir Ihr Unternehmen oder Ihre Marke perfekt in Szene und geben Ihnen die Möglichkeit sich so professionell zu präsentieren. Ein wichtiger Bestandteil für Neugeschäft und erfolgreichen Videomarketing. Nutzen Sie die Chance zu zeigen, was hinter Ihrem guten Namen steckt!
Filmproduktion
Film ist ein unverzichtbares Medium, um Inhalte vielschichtig darzustellen. In der Tonalität emotional, aber sachlich und auf jeden Fall immer spannend und zielgruppenorientiert.
Image und Produkte werden bedarfsgerecht und in verständnisvollen Einheiten präsentiert. Gerade erklärungsbedürftige Zusammenhänge und komplexe Softwarelösungen können im visuellen Kontext kurz und trotzdem verständnisvoll dargestellt werden.
Die filmischen Inhalte können in der heutigen Medienlandschaft vielfältig positioniert werden. Die Vielfalt der Plattformen erhöht sich analog zur Beschleunigung des allgemeinen Datentransfers. Insbesondere die Möglichkeit, Inhalte modular und zeitgleich in beliebig vielen Sprachen im Internet, auf CD-Rom und DVD und zukünftig auf PDA und Handy Displays zu präsentieren, erweitert das Potential erheblich.
technical arts&films führt die Produktion von der Konzeption über Dreh bis zum fertigen Film durch. In der Postproduktion werden unseren Kunden zu jedem Zeitpunkt Vorschaufilme der neuen Schnittversion Online oder vor Ort zur Verfügung gestellt.
Genaue Planung und Beratung sind schon in der Vorphase für uns selbstverständlich. Dabei sind dem kreativen und technischen Anspruch keine Grenzen gesetzt. Durch unsere hausinterne 3D- und Graphikabteilung und die angeschlossene Nachbearbeitung sind wir für jedes Medium gewappnet.
Friday, 9 April 2010
Saturday, 3 April 2010
Richard Branson - The Rebel-Entrepreneur
15. Mai 2008 — READ MORE: http://tinyurl.com/48md72
In addition to the daredevil feats that have earned him the title "rebel billionaire," he has founded over 360 companies under Virgin. Sir Richard Branson talks to TIME in this edition of 10 Questions. For more video: http://www.time.com/video
16. Oktober 2008 — Sir Richard Branson explains his commercial company of clients vying for a ticket on the first tourist space ship. Fascinating video from BBC show 'Space Tourists'.
16. Oktober 2008 — BBC space documentary 'Space Tourist' takes a look back at the space shuttle Challenger mission and why it is not necessarily wise for non-astronauts to venture out into the last frontier. Space tourist enthusiasts counter this argument with their own opinions on why space travel is a good idea.
A Day in the Life of Richard Branson
16. Dezember 2008 — Ever wondered what a day in the life of Richard Branson was like? Well the Virgin Group chairman recorded a video diary while visiting London to promote his new book Business Stripped Bare.
31. Juli 2007 — British entrepreneur Sir Richard Branson talks with Harry Smith about his journey from dyslexic high school dropout to one of the world's richest men. (CBSNews.com)
Thursday, 1 April 2010
Umbrüche zwingen zur Besinnung
Inventur machen, aufräumen, das eigene Denken ändern.
Dem Aufbruch muss ein innerer Prozess vorausgehen, der in fünf Schritten abläuft:
1. Als erstes muss ich Verantwortung für mich selbst übernehmen:
verstehen, dass ich kein Opfer meiner Lebenswirklichkeit bin, sondern ihr Schöpfer. Das alles nur deshalb in meinem Leben ist, weil ich es - unbewusst - so wollte. Dem Himmel oder dem Leben war es egal, ob ich eine Entscheidung bewusst oder unbewusst getroffen habe. Was zählt: Ich habe sie getroffen.
Ich bin nicht schuld daran, aber ich trage nun mal die Verantwortung dafür. Ich muss mir klar darüber werden, welche Macht mir das Leben gegeben hat und was ich daraus gemacht habe.
2. Als nächstes muss ich anerkennen, was ist;
3. Als drittes meine Urteile zurücknehmen und Vergebung üben;
4. Als viertes meine bisher abgelehneten oder verdrängten Gefühle bejahen.
5. Und als letztes kann ich dann auch neue, grundsätzliche Entscheidungen für mein neues Leben treffen.
Sie plädieren außerdem für eine Art Inventur vor dem Aufbruch:
Ja, ich kann doch nur aufbrechen, wenn ich zuvor ganz bei mir selbst angekommen bin.
"Der Mensch, der sich selbst gefunden hat, leistet nichts mehr, er ist"
Man sollte sich also vorher ein paar Fragen stellen - gleichermaßen in die Vergangenheit wie in die Zukunft gerichtet:
Womit in meinem Leben bin ich zufrieden, was finde ich gut?
Was liebe ich an mir selbst?
Was liebe ich in meinem Leben?
Was tue ich aus Liebe?
Aber auch:
Womit in meinem Leben bin ich nicht zufrieden?
Mit welchen Menschen lebe ich im Frieden?
Mit welchen im Unfrieden?
Was ist mein Grundlebensgefühl der letzten Monate?
Was gehört zum Aufbruch noch dazu?
Sich selbst lieben. Und Selbstliebe hat nichts mit Egoismus zu tun. Ich meine damit nicht, dass man egoman um sich selber kreisen oder sich gegen andere durchboxen soll. Aber man sollte begriffen haben:
Ich selbst bin der wichtigste Mensch in meinem Leben. Sich selbst zu erkennen, anzunehmen und lieben zu lernen, ist die größte Aufgabe jedes Menschen.
Und wie kann ich das umsetzen?
"Alles, was jetzt da ist - in mir oder außerhalb in meinem Leben - darf jetzt da sein, weil ich es selbst erlaube!"
Man soll annehmen. Was ich annehme und womit ich meinen Frieden mache, lässt mich dann auch wieder los. Als erstes muss ich also begreifen: Diese Angst vor dem Neuen ist meine Angst, sie gehört zu mir. Denn was ich annehme, kann sich verändern und ändert sich. Jede Ablehnung, jedes Nein bedeutet eine unnatürliche Energieblockade; die Energie kann also nicht fließen. Und das stärkste Nein liegt vor, wenn wir hassen.
Indem ich bewusst Zeit mit mir verbringe. Es reicht schon, ab und zu mal fünf Minuten Pause zu machen und zu fragen: Tut mir gut, was ich gerdae mache? Tut das meinem Körper gut? Meiner Seele? Ist diese Freundschaft etwas für mich? Eine andere Möglichkeit ist, jeden Tag eine Stunde spazieren zu gehen. Das bringt Klarheit, Körper und Seele können aufatmen, man findet zu sich selbst zurück.
Was stützt mich, wenn durch meinen Aufbruch alle bisherigen Sicherheiten weggebrochen sind?
Dass ich bei mir bleibe.
Für viele Menschen ist das wenig.
Nein. Denn wenn man diesen Satz wirklich ganz und gar begriffen hat, bedeutet das unsagbar viel.
Dem Aufbruch muss ein innerer Prozess vorausgehen, der in fünf Schritten abläuft:
1. Als erstes muss ich Verantwortung für mich selbst übernehmen:
verstehen, dass ich kein Opfer meiner Lebenswirklichkeit bin, sondern ihr Schöpfer. Das alles nur deshalb in meinem Leben ist, weil ich es - unbewusst - so wollte. Dem Himmel oder dem Leben war es egal, ob ich eine Entscheidung bewusst oder unbewusst getroffen habe. Was zählt: Ich habe sie getroffen.
Ich bin nicht schuld daran, aber ich trage nun mal die Verantwortung dafür. Ich muss mir klar darüber werden, welche Macht mir das Leben gegeben hat und was ich daraus gemacht habe.
2. Als nächstes muss ich anerkennen, was ist;
3. Als drittes meine Urteile zurücknehmen und Vergebung üben;
4. Als viertes meine bisher abgelehneten oder verdrängten Gefühle bejahen.
5. Und als letztes kann ich dann auch neue, grundsätzliche Entscheidungen für mein neues Leben treffen.
Sie plädieren außerdem für eine Art Inventur vor dem Aufbruch:
Ja, ich kann doch nur aufbrechen, wenn ich zuvor ganz bei mir selbst angekommen bin.
"Der Mensch, der sich selbst gefunden hat, leistet nichts mehr, er ist"
Man sollte sich also vorher ein paar Fragen stellen - gleichermaßen in die Vergangenheit wie in die Zukunft gerichtet:
Womit in meinem Leben bin ich zufrieden, was finde ich gut?
Was liebe ich an mir selbst?
Was liebe ich in meinem Leben?
Was tue ich aus Liebe?
Aber auch:
Womit in meinem Leben bin ich nicht zufrieden?
Mit welchen Menschen lebe ich im Frieden?
Mit welchen im Unfrieden?
Was ist mein Grundlebensgefühl der letzten Monate?
Was gehört zum Aufbruch noch dazu?
Sich selbst lieben. Und Selbstliebe hat nichts mit Egoismus zu tun. Ich meine damit nicht, dass man egoman um sich selber kreisen oder sich gegen andere durchboxen soll. Aber man sollte begriffen haben:
Ich selbst bin der wichtigste Mensch in meinem Leben. Sich selbst zu erkennen, anzunehmen und lieben zu lernen, ist die größte Aufgabe jedes Menschen.
Und wie kann ich das umsetzen?
"Alles, was jetzt da ist - in mir oder außerhalb in meinem Leben - darf jetzt da sein, weil ich es selbst erlaube!"
Man soll annehmen. Was ich annehme und womit ich meinen Frieden mache, lässt mich dann auch wieder los. Als erstes muss ich also begreifen: Diese Angst vor dem Neuen ist meine Angst, sie gehört zu mir. Denn was ich annehme, kann sich verändern und ändert sich. Jede Ablehnung, jedes Nein bedeutet eine unnatürliche Energieblockade; die Energie kann also nicht fließen. Und das stärkste Nein liegt vor, wenn wir hassen.
Indem ich bewusst Zeit mit mir verbringe. Es reicht schon, ab und zu mal fünf Minuten Pause zu machen und zu fragen: Tut mir gut, was ich gerdae mache? Tut das meinem Körper gut? Meiner Seele? Ist diese Freundschaft etwas für mich? Eine andere Möglichkeit ist, jeden Tag eine Stunde spazieren zu gehen. Das bringt Klarheit, Körper und Seele können aufatmen, man findet zu sich selbst zurück.
Was stützt mich, wenn durch meinen Aufbruch alle bisherigen Sicherheiten weggebrochen sind?
Dass ich bei mir bleibe.
Für viele Menschen ist das wenig.
Nein. Denn wenn man diesen Satz wirklich ganz und gar begriffen hat, bedeutet das unsagbar viel.
Tuesday, 30 March 2010
Logorama-Pausenfilm für Logogestalter
http://vimeo.com/10149605
This is a short film that was directed by the French animation collective H5, François Alaux, Hervé de Crécy + Ludovic Houplain. It was presented at the Cannes Film Festival 2009. It opened the 2010 Sundance Film Festival and won a 2010 academy award under the category of animated short.
In this film there are two pieces of licensed music, in the beginning and in the end. All the other music and sound design are original. The opening track (Dean Martin "Good Morning Life") and closing track (The Ink Spots "I don't want to send the world on fire") songs are licensed pre-existing tracks. All original music and sound design is by, human (www.humanworldwide.com)
This is a short film that was directed by the French animation collective H5, François Alaux, Hervé de Crécy + Ludovic Houplain. It was presented at the Cannes Film Festival 2009. It opened the 2010 Sundance Film Festival and won a 2010 academy award under the category of animated short.
In this film there are two pieces of licensed music, in the beginning and in the end. All the other music and sound design are original. The opening track (Dean Martin "Good Morning Life") and closing track (The Ink Spots "I don't want to send the world on fire") songs are licensed pre-existing tracks. All original music and sound design is by, human (www.humanworldwide.com)
Wednesday, 27 January 2010
Erfolg bedeutet...frei nach R.W.Emmerson
R.W. Emerson beschreibt Erfolg auf eine Weise, die wir sehr schön finden:
Erfolg bedeutet:
Oft und viel lachen können;
die Achtung intelligenter Menschen und die Zuneigung von Kindern gewinnen;
die Anerkennung aufrichtiger Kritiker verdienen;
Schönheit bewundern, in anderen das Beste finden;
die Welt ein wenig besser verlassen, ob durch ein gesundes Kind, ein Stück Garten oder einen Beitrag zur Verbesserung unserer Gesellschaft;
wissen, dass wenigstens das Leben eines anderen Menschen leichter war, weil du gelebt hast.
Das bedeutet, nicht umsonst gelebt zu haben.
Erfolg bedeutet:
Oft und viel lachen können;
die Achtung intelligenter Menschen und die Zuneigung von Kindern gewinnen;
die Anerkennung aufrichtiger Kritiker verdienen;
Schönheit bewundern, in anderen das Beste finden;
die Welt ein wenig besser verlassen, ob durch ein gesundes Kind, ein Stück Garten oder einen Beitrag zur Verbesserung unserer Gesellschaft;
wissen, dass wenigstens das Leben eines anderen Menschen leichter war, weil du gelebt hast.
Das bedeutet, nicht umsonst gelebt zu haben.
Friday, 15 January 2010
Kommunkation: Die 12 wichtigsten NLP-Vorannahmen sind:
Zentrale Vorannahmen
Ein zentrales Element der NLP sind die NLP-Vorannahmen, welche von Bandler und Grinder als Verhaltensgrundmuster beim 'Modellieren' erfolgreicher Persönlichkeiten genannt wurden. Die 12 wichtigsten „Vorannahmen“ sind:
1. Die Landkarte ist nicht das Gebiet. (siehe Alfred Korzybski)
2. Menschen treffen innerhalb ihres Modells von der Welt grundsätzlich die beste ihnen mögliche Wahl.
3. Jedes Verhalten ist durch eine positive Absicht motiviert.
Das Akzeptieren einer subjektiv positiven Absicht ignoriert nicht die möglichen Auswirkungen einer Handlung. Sie dient im beratenden Kontext dazu, ein negatives Selbstbild umzudeuten.
4. Menschen haben alle Ressourcen in sich, um jede gewünschte Veränderung an sich vorzunehmen. Zu ergänzen „… bis man an Grenzen stößt, z.B. physische Ursachen.“
5. Der positive Wert eines Individuums bleibt konstant, aber die Angemessenheit des Verhaltens kann bezweifelt werden.
6. Es gibt in der Kommunikation keine Fehler oder Defizite. Alles ist Feedback.
Durch diese Vorannahme wird der Weg zur verletzungsfreien Annahme von Kritik eröffnet. Einseitige Schuldzuweisungen sind auch nach Paul Watzlawick (Interdependenz) grundsätzlich falsch.
7. Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die man erhält.
Nicht, was Du tust, zählt, sondern wie Deine Umgebung auf Dich reagiert.
8. Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes.
Offen zu sein für alles, was funktioniert. Die Bereitschaft zur Suche nach Lösungsalternativen. Eine typische Konfusion wird hiermit erzeugt: „Es ist so!“ - „Oder auch nicht!!“
9. In einem ansonsten gleich bleibenden System kontrolliert das Element mit den größtmöglichen Verhaltensmöglichkeiten das System.
Es wird Verhaltensflexibilität vom Berater eingefordert.
10. Widerstand beim Klienten bedeutet mangelnde Flexibilität auf Seiten des Beraters.
Es gibt immer einen dritten Weg.
11. Der Sinn jeder Kommunikation ist nicht die Absicht, sondern die Reaktion, die sie beim Gegenüber auslöst.
Diese Annahme korrespondiert mit dem Axiom von Paul Watzlawick: Wahr ist nicht, was A gesagt hat; Wahr ist, was B verstanden hat.
12. Wenn jemand etwas Bestimmtes tun kann, so ist es möglich, dieses Verhalten zu modellieren (nachzumachen) und es weiterzugeben.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung
Ein zentrales Element der NLP sind die NLP-Vorannahmen, welche von Bandler und Grinder als Verhaltensgrundmuster beim 'Modellieren' erfolgreicher Persönlichkeiten genannt wurden. Die 12 wichtigsten „Vorannahmen“ sind:
1. Die Landkarte ist nicht das Gebiet. (siehe Alfred Korzybski)
2. Menschen treffen innerhalb ihres Modells von der Welt grundsätzlich die beste ihnen mögliche Wahl.
3. Jedes Verhalten ist durch eine positive Absicht motiviert.
Das Akzeptieren einer subjektiv positiven Absicht ignoriert nicht die möglichen Auswirkungen einer Handlung. Sie dient im beratenden Kontext dazu, ein negatives Selbstbild umzudeuten.
4. Menschen haben alle Ressourcen in sich, um jede gewünschte Veränderung an sich vorzunehmen. Zu ergänzen „… bis man an Grenzen stößt, z.B. physische Ursachen.“
5. Der positive Wert eines Individuums bleibt konstant, aber die Angemessenheit des Verhaltens kann bezweifelt werden.
6. Es gibt in der Kommunikation keine Fehler oder Defizite. Alles ist Feedback.
Durch diese Vorannahme wird der Weg zur verletzungsfreien Annahme von Kritik eröffnet. Einseitige Schuldzuweisungen sind auch nach Paul Watzlawick (Interdependenz) grundsätzlich falsch.
7. Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die man erhält.
Nicht, was Du tust, zählt, sondern wie Deine Umgebung auf Dich reagiert.
8. Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes.
Offen zu sein für alles, was funktioniert. Die Bereitschaft zur Suche nach Lösungsalternativen. Eine typische Konfusion wird hiermit erzeugt: „Es ist so!“ - „Oder auch nicht!!“
9. In einem ansonsten gleich bleibenden System kontrolliert das Element mit den größtmöglichen Verhaltensmöglichkeiten das System.
Es wird Verhaltensflexibilität vom Berater eingefordert.
10. Widerstand beim Klienten bedeutet mangelnde Flexibilität auf Seiten des Beraters.
Es gibt immer einen dritten Weg.
11. Der Sinn jeder Kommunikation ist nicht die Absicht, sondern die Reaktion, die sie beim Gegenüber auslöst.
Diese Annahme korrespondiert mit dem Axiom von Paul Watzlawick: Wahr ist nicht, was A gesagt hat; Wahr ist, was B verstanden hat.
12. Wenn jemand etwas Bestimmtes tun kann, so ist es möglich, dieses Verhalten zu modellieren (nachzumachen) und es weiterzugeben.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Neurolinguistische_Programmierung
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