Kostenloser Eintritt gegen ein Japanbuch
Das Siebold-Museum möchte seine Sammlung japanischer Bücher erweitern. Zu diesem Anlaß bietet das Museum seinen Besuchern freien Eintritt, gegen die Spende eines japanischen Buches an.
Diese Aktion läuft bis Mitte Januar. Das Siebold-Museum hofft auf zahlreiche und vielseitige Beteiligung seiner Besucher.
Friday, 20 June 2008
Herzliche Grüße aus Würzburg, martin amend
Hallo, Guten Tag, Bonjour, Ihr Lieben!
In Würzburg tut sich sehr viel, sei es auf der kulturellen, künstlerischen, meditativen, spirituellen Ebene.
An dieser Stelle möchte ich mein Lieblings-Museum in Würzburg beschreiben: das Siebold-Museum mit Siebold-Palais. Gelegen inmitten der architektonisch sichtbaren Industriekultur der Jahrhundertwende von Würzburg in der Frankfurter Straße 87. Mit der Straßenbahnlinie 2 und 4, aus der Stadtmitte schnell zu erreichen.
Kurzer Szenenwechsel: hier hat mein beruflicher Weg begonnen: die Entwicklungsgeschichte der KOENIG & BAUER AG, hier in der Nähe, im Kloster Oberzell begann die unvergleichliche Erfolgs-Story von Friedrich Koenig und Andreas Bauer, die Wiege der Druckkunst, Buchdruckkunst, Magazin- und Zeitungsdrucks, Rollen-Offset,usw. Nach der ersten Entwicklungsphase im Kloster Oberzell, zog das Unternehmen Koenig & Bauer um auf das Gebiet des Bürgerbräukellers.
In der Nähe steht nun das Siebold-Museum, mit der Straßenbahn schnell erreichbar: die Straßenbahn "Zellerau", die Linie 2 und 4, bringt Euch gelassen in eine kulturell andere Welt, in die japanische Kultur. Das Siebold-Museum enstand durch einem besonders in Japan bekannten Deutschen und Würzburger: Philipp Franz von Siebold.
Ein multikultureller Vordenker, der durch seine damaligen Handlungen und durch seine Schriftwerke über die Achtung und über die Rücksicht auf die Traditionen der Kulturen und der Völker sich eloquent in die Nesseln des Konsens der damaligen Gesellschaft setzte. In die Nesseln der damalig vorherrschenden deutschen und europäischen Meinung einer gewissen akademischen Gesellschaft. Das war um 1840.
Das Siebold-Museum hat eine ständige Sammlung mit Exponaten aus dem Nachlass des Japanforschers Philipp Franz von Siebold. Sowie Wechselausstellungen zur japanischen Kultur und Tradtionen. Das Besondere ist das Erlebnis des Tee-Rituals im eigens authentisch gestaltetem und originalem japanischen Teehaus.
Di bis Fr 15 - 17 Uhr,
Sa 10 - 12 Uhr 15 - 17 Uhr und nach Vereinbarung.
Für unsere ansässigen Schulen, Vereine, Clubs, Kultur-Gesellschaften, kunstschaffenden Künstler usw. bedeutet das Siebold-Museum eine Fundgrube und Lehrgrube für kreativen und kulturschaffenden Anspruch. Oftmals finden wir uns im Staunen wieder. Faszinierendes, Obskures, Völkerverständigendes, - greifbare japanische Kultur. Es ist eine Begegnungsstätte von japanischer und deutscher Kultur. Und mehr als nur ein Wissensaustausch. Der Name, der in Japan als Erstes genannt wird, wenn es um einen bekannten Deutschen geht, ist Philipp Franz von Siebold.
Leider wird das Museum nicht stark frequentiert und besucht, da es nicht unmittelbar sichtbar auf der touristischen Achse aus der Würzburger Stadtmitte liegt und nicht so einfach zu finden ist. Würzburger kennen dieses einzigartige Museum kaum und stellen sich somit, wie oft ein kulturelles Armutszeugnis aus. Hier könnten wir gemeinsam versuchen einen Mehrwert zu schaffen. In Verbindung mit dem alten Werksgelände und dem letzten und einzigartigen Würzburger Industriekultur-Gelände in der Frankfurter Straße 87.
Noch etwas Neues: Die Leighton Baracks, das ehemalige US-Army-Gelände besitzt eine sagenhafte Lage, freier Blick unter anderem auch auf die Festung Marienberg.
Hier entstehen einige verschiedene Projekte.
Die Fachhochschule für Kommunikation, Design, Film, Foto, Ton haben ihre ehemals kleinen Räumlichkeiten, hier großzügig gestaltet.
Weiteres aus Würzburg: Es entsteht auf der Siebold-Höhe ein Lebens-Objekt für meditative und spirituelle Menschen, leider kann ich noch nicht viel darüber schreiben. Demnächst mehr!
Ich finde nach 7 Jahren Abstand von Würzburg wieder einiges Neues an und in Würzburg, mein Standpunkt war von Wiesbaden aus Würzburg erblickend. Hier ist kein Vergleich möglich. Ich nenne Wiesbaden eine "Fassaden-Stadt", wunderschöne Architektur aus dem Historismus, Jugendstil usw. Das Kurhaus in Wiesbaden von Otto von Thiersch, wundervoll, er war ein begnadeter Architekt.
Nun, nachdem ich wieder einige Wochen hier in Würzburg verbracht habe, fühle ich meine Liebe zu Würzburg wieder.
Die Franken, ja die Unterfranken, wie sie der Grafiker Richard Rother beschrieben hat, zäh, sonnengegerbte Haut, deren handwerkliches und landwirtschaftliches Leben ihnen ins Gesicht gezeichnet sind, knöchrig, eher still, allerdings kreative Werkarbeiter, Handwerker, Schreiner, Landwirte, Schaffens-Leute, Wirkende, man sieht es, wenn man mit offenem Auge und mit einem offenen Herzen den Unterfranken in Würzburg begegnet. Römische Kultur, enge Gassen, Fachwerk, Wein-Kultur, Weinfeste, traditionelle Vereinsfeste, ich möchte eine große Lobhudelei über Würzburg initieren wollen. Weil - ja weil, vielen MENSCHEN DIES NICHT BEWUSST IST.
Würzburg ist aber auch statistisch gesehen, die Stadt einer der höchsten Selbstmord-Raten, viele Studenten darunter.
Ja, die Moral, die Bigotterie, das zurechtweisende Sollenseins-Normen-Denken mancher konventionellen Unterfranken...
In den letzten Wochen erleb ich hier meine lang bekannten Künstler und Kulturfreunde wieder neu kennen, höre und, ja... ich staune.
Ich frage mich, was habe ich in den letzten 7 Jahren für Kultur geschaffen und für unsere Gesellschaft?
Ja, ich habe meinen Sohn wachsen und entwickeln gesehen. Er zeigt mir jeden Tag was das Wesentliche in unserem Leben ist, wie die Erde sich weiter dreht, wie das Universum, sich in einen Kreislauf begibt und mit unseren Erinnerungen und Sinnen scheinbar spielt... und und und.
Ich komme hier wieder zurück und empfinde keine Enge, nein, plötzlich weitet sich vor mir, eine größere Welt, das ganz eigene Würzburger Universum aus. Ja ich selbst bin kleiner Teil von diesem unseren Universum.
Ich saß in den letzten Wochen mit den für mich besonderen Menschen meines bisherigen Lebens zusammen: Bildhauerin: Margot Garutti, Bildhauer: Rolf Rabens, Schauspielerin Ursula, Maler und Zeichner: August Stern, Neue Ateliereröffnung in der Aumühlstraße 13: Wilde 13.
Welch ein Wunder geschah mir als unsere Freundin, die Irin Rita Dowling, Heilerin aus Dublin und saisonal anwesend in Würzburg, im Schröderhaus einen Workshop anleitete, wie ich ihr "heilendes" und energetisches Umfeld, bei einer Sitzung spüren, fühlen durfte, welche Möglichkeiten wir Menschen täglich versäumen oder aber auch aufgreifen und fühlen könnten. Besser gesagt, im Umgang miteinander erleben könnten.
Jeder Tag ein Wunder unserer Natur. Jeden Tag ein kleines Wunder. Mit offenen Kinderaugen die Welt zu sehen...
Das Universum auf einen String... Raum und Zeit, ist nur für unsere Bedeutungen von Raum und Zeit nötig, aber ist Zeit nur eine Illusion?, so, wie wir Raum und Zeit verstehen und erleben können und dürfen...
Ja, ich habe hier die liebsten Menschen wieder getroffen und fühle wie innig und wie verwurzelt sich das für mich, in meinem Herzen anfühlt.
Gerade jetzt bin ich ins neue, alte Lebensumfeld katapultiert worden, mit dem Rad und meinem Körper konnte ich gerade noch über einen mich schneidenden VW Golf hechten... das war ein Moment der Gleichzeitigkeit...
Kurzfristig durfte ich in einer Klinik in Wiesbaden erleben, wie weit industriell gedachte Systeme und Effizienz führen: nämlich zur Nicht-Beachtung der Menschenwürde, ein Klima von Nicht-Freude, Un-Menschlichkeit, Herzenslosigkeit... jeder spürt das in vielen unserer deutschen Kliniken...
Zurück zu unseren Würzburger Herzens-Menschen, hier will ich besonders Christa Schuhbauer erwähnen, die über 40 Jahre kunstschaffend, die regionalen Künste fördert, ob Lyrik, Literatur, Philosophie, Kunsthandwerk, BildhauerInnen, MusikerInnen, AutorInnen, Vortragende und SchauspielerInnen, Kreative Menschen, Musische Menschen, begleitend ein Auditorium zur Verfügung stellt...
KS Koordinationsstelle für moderne Kultur: Telefon: 0931-55505, Christa setzt seit langem in Würzburg den wahren, wirklichen Kontrapunkt zum kommerzialisierten Kunstbetrieb. Sie lebt in einem kleinen feinen Haus in der Landwehrstraße 4, unscheinbar, erst wenn das Tor sich öffnet, entdeckt man eine Oase, wirklich wie inmitten einer Wüste, der Wüste "Stadt", der Wüste "Konsum"...
Es gibt sie, die kleinen Oasen des Alltags, in Würzburg:
KS Koordinationsstelle für moderne Kultur: Christa Schubauer, Landwehrstraße 4;
Siebold-Museum, Frankfurter Straße 87, Straßenbahnlinie 2 und 4, Haltestelle: Siebold-Museum;
und einige mehr...
Ich grüße alle Kulturschaffenden und -Interessierten in und um Würzburg!
Euer Martin Amend
In Würzburg tut sich sehr viel, sei es auf der kulturellen, künstlerischen, meditativen, spirituellen Ebene.
An dieser Stelle möchte ich mein Lieblings-Museum in Würzburg beschreiben: das Siebold-Museum mit Siebold-Palais. Gelegen inmitten der architektonisch sichtbaren Industriekultur der Jahrhundertwende von Würzburg in der Frankfurter Straße 87. Mit der Straßenbahnlinie 2 und 4, aus der Stadtmitte schnell zu erreichen.
Kurzer Szenenwechsel: hier hat mein beruflicher Weg begonnen: die Entwicklungsgeschichte der KOENIG & BAUER AG, hier in der Nähe, im Kloster Oberzell begann die unvergleichliche Erfolgs-Story von Friedrich Koenig und Andreas Bauer, die Wiege der Druckkunst, Buchdruckkunst, Magazin- und Zeitungsdrucks, Rollen-Offset,usw. Nach der ersten Entwicklungsphase im Kloster Oberzell, zog das Unternehmen Koenig & Bauer um auf das Gebiet des Bürgerbräukellers.
In der Nähe steht nun das Siebold-Museum, mit der Straßenbahn schnell erreichbar: die Straßenbahn "Zellerau", die Linie 2 und 4, bringt Euch gelassen in eine kulturell andere Welt, in die japanische Kultur. Das Siebold-Museum enstand durch einem besonders in Japan bekannten Deutschen und Würzburger: Philipp Franz von Siebold.
Ein multikultureller Vordenker, der durch seine damaligen Handlungen und durch seine Schriftwerke über die Achtung und über die Rücksicht auf die Traditionen der Kulturen und der Völker sich eloquent in die Nesseln des Konsens der damaligen Gesellschaft setzte. In die Nesseln der damalig vorherrschenden deutschen und europäischen Meinung einer gewissen akademischen Gesellschaft. Das war um 1840.
Das Siebold-Museum hat eine ständige Sammlung mit Exponaten aus dem Nachlass des Japanforschers Philipp Franz von Siebold. Sowie Wechselausstellungen zur japanischen Kultur und Tradtionen. Das Besondere ist das Erlebnis des Tee-Rituals im eigens authentisch gestaltetem und originalem japanischen Teehaus.
Di bis Fr 15 - 17 Uhr,
Sa 10 - 12 Uhr 15 - 17 Uhr und nach Vereinbarung.
Für unsere ansässigen Schulen, Vereine, Clubs, Kultur-Gesellschaften, kunstschaffenden Künstler usw. bedeutet das Siebold-Museum eine Fundgrube und Lehrgrube für kreativen und kulturschaffenden Anspruch. Oftmals finden wir uns im Staunen wieder. Faszinierendes, Obskures, Völkerverständigendes, - greifbare japanische Kultur. Es ist eine Begegnungsstätte von japanischer und deutscher Kultur. Und mehr als nur ein Wissensaustausch. Der Name, der in Japan als Erstes genannt wird, wenn es um einen bekannten Deutschen geht, ist Philipp Franz von Siebold.
Leider wird das Museum nicht stark frequentiert und besucht, da es nicht unmittelbar sichtbar auf der touristischen Achse aus der Würzburger Stadtmitte liegt und nicht so einfach zu finden ist. Würzburger kennen dieses einzigartige Museum kaum und stellen sich somit, wie oft ein kulturelles Armutszeugnis aus. Hier könnten wir gemeinsam versuchen einen Mehrwert zu schaffen. In Verbindung mit dem alten Werksgelände und dem letzten und einzigartigen Würzburger Industriekultur-Gelände in der Frankfurter Straße 87.
Noch etwas Neues: Die Leighton Baracks, das ehemalige US-Army-Gelände besitzt eine sagenhafte Lage, freier Blick unter anderem auch auf die Festung Marienberg.
Hier entstehen einige verschiedene Projekte.
Die Fachhochschule für Kommunikation, Design, Film, Foto, Ton haben ihre ehemals kleinen Räumlichkeiten, hier großzügig gestaltet.
Weiteres aus Würzburg: Es entsteht auf der Siebold-Höhe ein Lebens-Objekt für meditative und spirituelle Menschen, leider kann ich noch nicht viel darüber schreiben. Demnächst mehr!
Ich finde nach 7 Jahren Abstand von Würzburg wieder einiges Neues an und in Würzburg, mein Standpunkt war von Wiesbaden aus Würzburg erblickend. Hier ist kein Vergleich möglich. Ich nenne Wiesbaden eine "Fassaden-Stadt", wunderschöne Architektur aus dem Historismus, Jugendstil usw. Das Kurhaus in Wiesbaden von Otto von Thiersch, wundervoll, er war ein begnadeter Architekt.
Nun, nachdem ich wieder einige Wochen hier in Würzburg verbracht habe, fühle ich meine Liebe zu Würzburg wieder.
Die Franken, ja die Unterfranken, wie sie der Grafiker Richard Rother beschrieben hat, zäh, sonnengegerbte Haut, deren handwerkliches und landwirtschaftliches Leben ihnen ins Gesicht gezeichnet sind, knöchrig, eher still, allerdings kreative Werkarbeiter, Handwerker, Schreiner, Landwirte, Schaffens-Leute, Wirkende, man sieht es, wenn man mit offenem Auge und mit einem offenen Herzen den Unterfranken in Würzburg begegnet. Römische Kultur, enge Gassen, Fachwerk, Wein-Kultur, Weinfeste, traditionelle Vereinsfeste, ich möchte eine große Lobhudelei über Würzburg initieren wollen. Weil - ja weil, vielen MENSCHEN DIES NICHT BEWUSST IST.
Würzburg ist aber auch statistisch gesehen, die Stadt einer der höchsten Selbstmord-Raten, viele Studenten darunter.
Ja, die Moral, die Bigotterie, das zurechtweisende Sollenseins-Normen-Denken mancher konventionellen Unterfranken...
In den letzten Wochen erleb ich hier meine lang bekannten Künstler und Kulturfreunde wieder neu kennen, höre und, ja... ich staune.
Ich frage mich, was habe ich in den letzten 7 Jahren für Kultur geschaffen und für unsere Gesellschaft?
Ja, ich habe meinen Sohn wachsen und entwickeln gesehen. Er zeigt mir jeden Tag was das Wesentliche in unserem Leben ist, wie die Erde sich weiter dreht, wie das Universum, sich in einen Kreislauf begibt und mit unseren Erinnerungen und Sinnen scheinbar spielt... und und und.
Ich komme hier wieder zurück und empfinde keine Enge, nein, plötzlich weitet sich vor mir, eine größere Welt, das ganz eigene Würzburger Universum aus. Ja ich selbst bin kleiner Teil von diesem unseren Universum.
Ich saß in den letzten Wochen mit den für mich besonderen Menschen meines bisherigen Lebens zusammen: Bildhauerin: Margot Garutti, Bildhauer: Rolf Rabens, Schauspielerin Ursula, Maler und Zeichner: August Stern, Neue Ateliereröffnung in der Aumühlstraße 13: Wilde 13.
Welch ein Wunder geschah mir als unsere Freundin, die Irin Rita Dowling, Heilerin aus Dublin und saisonal anwesend in Würzburg, im Schröderhaus einen Workshop anleitete, wie ich ihr "heilendes" und energetisches Umfeld, bei einer Sitzung spüren, fühlen durfte, welche Möglichkeiten wir Menschen täglich versäumen oder aber auch aufgreifen und fühlen könnten. Besser gesagt, im Umgang miteinander erleben könnten.
Jeder Tag ein Wunder unserer Natur. Jeden Tag ein kleines Wunder. Mit offenen Kinderaugen die Welt zu sehen...
Das Universum auf einen String... Raum und Zeit, ist nur für unsere Bedeutungen von Raum und Zeit nötig, aber ist Zeit nur eine Illusion?, so, wie wir Raum und Zeit verstehen und erleben können und dürfen...
Ja, ich habe hier die liebsten Menschen wieder getroffen und fühle wie innig und wie verwurzelt sich das für mich, in meinem Herzen anfühlt.
Gerade jetzt bin ich ins neue, alte Lebensumfeld katapultiert worden, mit dem Rad und meinem Körper konnte ich gerade noch über einen mich schneidenden VW Golf hechten... das war ein Moment der Gleichzeitigkeit...
Kurzfristig durfte ich in einer Klinik in Wiesbaden erleben, wie weit industriell gedachte Systeme und Effizienz führen: nämlich zur Nicht-Beachtung der Menschenwürde, ein Klima von Nicht-Freude, Un-Menschlichkeit, Herzenslosigkeit... jeder spürt das in vielen unserer deutschen Kliniken...
Zurück zu unseren Würzburger Herzens-Menschen, hier will ich besonders Christa Schuhbauer erwähnen, die über 40 Jahre kunstschaffend, die regionalen Künste fördert, ob Lyrik, Literatur, Philosophie, Kunsthandwerk, BildhauerInnen, MusikerInnen, AutorInnen, Vortragende und SchauspielerInnen, Kreative Menschen, Musische Menschen, begleitend ein Auditorium zur Verfügung stellt...
KS Koordinationsstelle für moderne Kultur: Telefon: 0931-55505, Christa setzt seit langem in Würzburg den wahren, wirklichen Kontrapunkt zum kommerzialisierten Kunstbetrieb. Sie lebt in einem kleinen feinen Haus in der Landwehrstraße 4, unscheinbar, erst wenn das Tor sich öffnet, entdeckt man eine Oase, wirklich wie inmitten einer Wüste, der Wüste "Stadt", der Wüste "Konsum"...
Es gibt sie, die kleinen Oasen des Alltags, in Würzburg:
KS Koordinationsstelle für moderne Kultur: Christa Schubauer, Landwehrstraße 4;
Siebold-Museum, Frankfurter Straße 87, Straßenbahnlinie 2 und 4, Haltestelle: Siebold-Museum;
und einige mehr...
Ich grüße alle Kulturschaffenden und -Interessierten in und um Würzburg!
Euer Martin Amend
Tuesday, 29 April 2008
In DIALOG...Prozess...Zukunft...Transparenz...
Der DIALOG ist
Ein Weg, um zu klarer und wirksamer Kommunikation mit und in einer Gruppe zu gelangen
Ein Instrument, um Gefühle, Wertungen und Vorannahmen, die in allen Denk- und Kommunikationsvorgängen maßgeblich beteiligt sind auf die Bewusstseinsebene zu heben und dort aktiv zu gestalten.
Eine Möglichkeit, um in einen kreativen und lebendigen Austausch zu kommen
Ein Forum für gemeinsames Denken und Lernen in einer Gruppe.
Der DIALOG in Unternehmen
Das DIALOG-Verfahren findet in folgenden Bereichen in Unternehmen seine Anwendung:
- Forum für kollegialen und interdisziplinären Austausch
- Konflikt- und Krisenmanagement
- Wissenspool im Rahmen einer lernenden Organisation
- Entwicklung von Sozialkompetenz bei den TeilnehmerInnen
Dialog - ist »tätiges Innehalten« ist kollektive Aufmerksamkeit. Viele Leute behaupten, dass die beste Strategie für die Bewältigung schwieriger Probleme im Grunde weder darin bestehet, über Lösungsmöglichkeiten nachzudenken noch sie zu diskutieren, sondern einfach zu handeln.
Beim echten Dialog denken wir allerdings nicht über unser Tun nach,
- sondern wir tun etwas für unser Denken.
- wir sprechen auf eine Weise, die tiefere Einsichten vermittelt und den Denkprozess transparent macht.
Ein Weg, um zu klarer und wirksamer Kommunikation mit und in einer Gruppe zu gelangen
Ein Instrument, um Gefühle, Wertungen und Vorannahmen, die in allen Denk- und Kommunikationsvorgängen maßgeblich beteiligt sind auf die Bewusstseinsebene zu heben und dort aktiv zu gestalten.
Eine Möglichkeit, um in einen kreativen und lebendigen Austausch zu kommen
Ein Forum für gemeinsames Denken und Lernen in einer Gruppe.
Der DIALOG in Unternehmen
Das DIALOG-Verfahren findet in folgenden Bereichen in Unternehmen seine Anwendung:
- Forum für kollegialen und interdisziplinären Austausch
- Konflikt- und Krisenmanagement
- Wissenspool im Rahmen einer lernenden Organisation
- Entwicklung von Sozialkompetenz bei den TeilnehmerInnen
Dialog - ist »tätiges Innehalten« ist kollektive Aufmerksamkeit. Viele Leute behaupten, dass die beste Strategie für die Bewältigung schwieriger Probleme im Grunde weder darin bestehet, über Lösungsmöglichkeiten nachzudenken noch sie zu diskutieren, sondern einfach zu handeln.
Beim echten Dialog denken wir allerdings nicht über unser Tun nach,
- sondern wir tun etwas für unser Denken.
- wir sprechen auf eine Weise, die tiefere Einsichten vermittelt und den Denkprozess transparent macht.
Saturday, 26 April 2008
Trojaner, »Hoax«: »Tränendrüsen«-E-Mails: Aufruf zur VORSICHT!
Die „Tränendrüsen“-E-Mail ist mittlerweile zu einem „sozialen Virus“ geworden, der epidemieartig besonders hilfsbereite Menschen und sozial engagierte Multiplikatoren befällt. Er verbreitet sich viel schneller als die Nachricht über den Irrtum von Heiko Spatz und anderen.
Epidemierartig breitet sich der Virus aus
Warum, darüber kann spekuliert werden. Sicherlich zu einem gewissen Anteil aus dem gut gemeinten, aber letztlich doch naiven Wunsch zu helfen oder zumindest politisch korrekt an einer „guten Sache“ teilzuhaben. Vermutlich meinen viele Menschen, dass sie bislang Leukämiekranken oder anderen Hilfsbedürftigen nicht ausreichend beistehen. Sie fühlen sich von der Aufforderung angesprochen, „wenigstens“ die E-Mail weiterzuleiten. Dankbar erleichtern sie ihre Gewissensnot mit ein paar Klicks. Dabei- sein ist alles. Die Folgen – egal ob gut oder schlecht – sind im Club der Gewissensethiker irrelevant. Der eigentliche Aufruf zur persönlichen Hilfe für Knochenmarkspender verhallt unter den Internetnutzern ungehört.
1,8 Millionen Menschen sind derzeit bei einer der etwa vierzig Stammzellspenderdateien in Deutschland als potenzielle Knochenmarkspender registriert. Dazu haben sie eine kleine Blutprobe abgegeben, mit deren Hilfe ihre Gewebemerkmale typisiert werden. Die Blutgruppe ist – entgegen der Aussage in der Kettene-Mail – nicht entscheidend dafür, ob man später einmal Knochenmark spenden kann oder nicht. Es kommt vielmehr darauf an, ob die spezifischen Gewebemerkmale eines potenziellen Spenders zu denen eines Leukämiekranken passen. Die Wahrscheinlichkeit liegt im Bereich von eins zu mehreren Tausend bis eins zu mehreren Millionen.
Wo es seriöse Informationen gibt
Jährlich wächst der Bestand im Zentralen Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) mit Sitz in Ulm, wo die anonymisierten Daten aller potenziellen Spender gespeichert werden, um gut 100000 bis 200000 Personen. Also wohl nur ein Bruchteil der Anzahl an Internetnutzern, die entsprechende Ketten-E-Mails erhalten haben. Bisher spenden jährlich mehr als 1000 Personen mit passenden Gewerbemerkmalen Knochenmark aus dem Hüftknochen oder Stammzellen aus dem Blut und geben damit Leukämiekranken eine neue Lebenschance.
Wer an Leukämie erkrankten Menschen helfen möchte, kann sich – sofern gesund und zwischen 18 und 55 Jahren alt – als Spender registrieren lassen. Die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei erklärt, wie es geht: Telefon 0221/ 9405820, Internet: www.dkms.de.
Ein letztes Mal prüfet und am Bseten »Finger weg« von diesbezüglichen Knochenmarkspende-Aufrufen.
Es handelt sich um einen "Hoax" eine Art Trojaner, der Mailadressen
sammelt.
Hier gibt es nähere Infos zu diesem Brief:
http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoax/knochenmarkspendetxt.shtml
Am besten in Zukunft auf solche Mitleidsbriefe nicht antworten und
gleich in den Mülleimer!
Weiterhin wünsche ich Euch Gute Zeiten, Bewegte Zeiten.
martin amend
QUELLE:
»Die Tagespost«: Johann Wilhelm Naumann Verlag GmbH, Dominikanerplatz 8, D-97070 Würzburg, Tel.: 0931/30863-0
Darauf bezogener Link:
http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.die-tagespost.de%2FArchiv%2Ftitel_anzeige.asp%3FID%3D1899
Epidemierartig breitet sich der Virus aus
Warum, darüber kann spekuliert werden. Sicherlich zu einem gewissen Anteil aus dem gut gemeinten, aber letztlich doch naiven Wunsch zu helfen oder zumindest politisch korrekt an einer „guten Sache“ teilzuhaben. Vermutlich meinen viele Menschen, dass sie bislang Leukämiekranken oder anderen Hilfsbedürftigen nicht ausreichend beistehen. Sie fühlen sich von der Aufforderung angesprochen, „wenigstens“ die E-Mail weiterzuleiten. Dankbar erleichtern sie ihre Gewissensnot mit ein paar Klicks. Dabei- sein ist alles. Die Folgen – egal ob gut oder schlecht – sind im Club der Gewissensethiker irrelevant. Der eigentliche Aufruf zur persönlichen Hilfe für Knochenmarkspender verhallt unter den Internetnutzern ungehört.
1,8 Millionen Menschen sind derzeit bei einer der etwa vierzig Stammzellspenderdateien in Deutschland als potenzielle Knochenmarkspender registriert. Dazu haben sie eine kleine Blutprobe abgegeben, mit deren Hilfe ihre Gewebemerkmale typisiert werden. Die Blutgruppe ist – entgegen der Aussage in der Kettene-Mail – nicht entscheidend dafür, ob man später einmal Knochenmark spenden kann oder nicht. Es kommt vielmehr darauf an, ob die spezifischen Gewebemerkmale eines potenziellen Spenders zu denen eines Leukämiekranken passen. Die Wahrscheinlichkeit liegt im Bereich von eins zu mehreren Tausend bis eins zu mehreren Millionen.
Wo es seriöse Informationen gibt
Jährlich wächst der Bestand im Zentralen Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD) mit Sitz in Ulm, wo die anonymisierten Daten aller potenziellen Spender gespeichert werden, um gut 100000 bis 200000 Personen. Also wohl nur ein Bruchteil der Anzahl an Internetnutzern, die entsprechende Ketten-E-Mails erhalten haben. Bisher spenden jährlich mehr als 1000 Personen mit passenden Gewerbemerkmalen Knochenmark aus dem Hüftknochen oder Stammzellen aus dem Blut und geben damit Leukämiekranken eine neue Lebenschance.
Wer an Leukämie erkrankten Menschen helfen möchte, kann sich – sofern gesund und zwischen 18 und 55 Jahren alt – als Spender registrieren lassen. Die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei erklärt, wie es geht: Telefon 0221/ 9405820, Internet: www.dkms.de.
Ein letztes Mal prüfet und am Bseten »Finger weg« von diesbezüglichen Knochenmarkspende-Aufrufen.
Es handelt sich um einen "Hoax" eine Art Trojaner, der Mailadressen
sammelt.
Hier gibt es nähere Infos zu diesem Brief:
http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoax/knochenmarkspendetxt.shtml
Am besten in Zukunft auf solche Mitleidsbriefe nicht antworten und
gleich in den Mülleimer!
Weiterhin wünsche ich Euch Gute Zeiten, Bewegte Zeiten.
martin amend
QUELLE:
»Die Tagespost«: Johann Wilhelm Naumann Verlag GmbH, Dominikanerplatz 8, D-97070 Würzburg, Tel.: 0931/30863-0
Darauf bezogener Link:
http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.die-tagespost.de%2FArchiv%2Ftitel_anzeige.asp%3FID%3D1899
Wednesday, 23 April 2008
skype-Chat: Dialog-Prozesse erleben und erfahren
In the Dialogue-Process explore you more hosted by amend-dialog.
Chat about what's on your mind. More about public chats.
Tuesday, 22 April 2008
Saturday, 19 April 2008
Genieße Brasilien Strände:::NEU:::Fruit brasil - Das Trendgetränk, – Jetzt zum Frühling bestellen! – 100% Fruchtmark, aus Brasilien! mixen - shaken
Willkommen in der Welt von Fruits brasil!
Wohl kaum eine andere tropische Frucht erlebt derzeit einen größeren Boom als die kleine, dunkelviolette Beere der Acai-Palme aus dem Amazonas-Regenwald.
Vom traditionellen Grundnahrungsmittel der indigenen Bevölkerung hat sich Acai mittlerweile zu dem Lifstyle- und Sportgetränk der metropolen Brasiliens entwickelt.
Den Weg dorthin fand Acai über die Surf-Szene, die der Beere als »natural functional food« schätzt.
Bei uns bekommt Ihr das Original, unverfälscht und authentisch. Seinen optimalen Geschmack entwickelt Acai jedoch erst im Zusammenspiel mit süßen Früchten (beispielsweise Banane oder Mango), so dass die Zubereitung besonders wichtig ist.
An Brasiliens Stränden ist »Acai na tigela« der absolute Renner:
Dabei wird Acai-Fruchtmark mit einem Stückchen Banane sowie Orangen- oder Apfelsaft und Guaraná-Sirup oder Honig gemixt, in einer Bowle serviert, mit Granola bestreut und wie ein Sorbet gelöffelt.
Eine geniale Powermischung, die auch noch fantastisch schmeckt.
Probiert es aus!
Entdecke die Fruchtvielfalt Brasiliens und genieße den vollen Geschmack sowie die natürlichen Vitamine und Mineralstoffe sonnengereifter Tropenfrüchte! Mixe Deine eigenen frischen Säfte, Smoothies & Shakes in Top-Qualität und aufregenden Geschmacksrichtungen! Und: bio-zertifiziert!
Mit unseren praktischen Juice Pads aus 100% natürlichen, tiefgefrorenen Fruchtpürees werden Zubereitung und Genuss frischer, gesunder Fruchtdrinks zum Erlebnis!
Lass Dich von den ernährungsphysiologischen Vorteilen am Beispiel der Acai-Beere überzeugen! Alle Details kannst Du bei uns erfahren. e-mail: amend-dialog@googlemail.com
Beispiel: Açaí-Fruchtpürees stehen für unbeschwertes, gesundes Genießen. Sie enthalten kein Cholesterin, wenig Nahrungsfett (und wenn, dann vor allem „gute“
Omega-Fettsäuren) und ermöglichen
* eine Erhöhung des Ballaststoffanteils der Nahrung
* eine gezielte Zufuhr zahlreicher, natürlicher Vitamine (z.B. Provitamin A, Vitamin C, Folsäure, die Vitamine B1, B2 und B6)
* eine gezielte Zufuhr lebensnotwendiger Mineralstoffe und Spurenelemente (wie Kalium, Magnesium, Eisen etc.)
* eine gezielte Zufuhr sekundärer Pflanzenstoffe (z.B. Antioxidanzien).
Die Bedeutung einer ausgeglichenen Ernährung für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen ist unumstritten. Gerade dem Obst- und Gemüsekonsum wird dabei eine hohe Bedeutung beigemessen. So rät die "Deutsche Gesellschaft für Ernährung" (DGE):
"Essen Sie 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag und Sie leisten Ihrer Gesundheit einen großen Dienst."
Zahlreiche Studien haben belegt, dass bereits 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag das Risiko für Krebs- sowie für diverse Zivilisationskrankheiten (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettsucht, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Gicht, Rheuma etc.) reduzieren können.
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Versandeinheit: 600g-Packungen mit je 6 x 100g-Päckchen
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Preis pro 600g-Umverpackung: 7,14 € (1,19 € pro 100g-Päckchen)
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Mindestbestellmenge: 12 kg (142,80 €)
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Vom traditionellen Grundnahrungsmittel der indigenen Bevölkerung hat sich Acai mittlerweile zu dem Lifstyle- und Sportgetränk der metropolen Brasiliens entwickelt.
Den Weg dorthin fand Acai über die Surf-Szene, die der Beere als »natural functional food« schätzt.
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An Brasiliens Stränden ist »Acai na tigela« der absolute Renner:
Dabei wird Acai-Fruchtmark mit einem Stückchen Banane sowie Orangen- oder Apfelsaft und Guaraná-Sirup oder Honig gemixt, in einer Bowle serviert, mit Granola bestreut und wie ein Sorbet gelöffelt.
Eine geniale Powermischung, die auch noch fantastisch schmeckt.
Probiert es aus!
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Beispiel: Açaí-Fruchtpürees stehen für unbeschwertes, gesundes Genießen. Sie enthalten kein Cholesterin, wenig Nahrungsfett (und wenn, dann vor allem „gute“
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* eine Erhöhung des Ballaststoffanteils der Nahrung
* eine gezielte Zufuhr zahlreicher, natürlicher Vitamine (z.B. Provitamin A, Vitamin C, Folsäure, die Vitamine B1, B2 und B6)
* eine gezielte Zufuhr lebensnotwendiger Mineralstoffe und Spurenelemente (wie Kalium, Magnesium, Eisen etc.)
* eine gezielte Zufuhr sekundärer Pflanzenstoffe (z.B. Antioxidanzien).
Die Bedeutung einer ausgeglichenen Ernährung für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen ist unumstritten. Gerade dem Obst- und Gemüsekonsum wird dabei eine hohe Bedeutung beigemessen. So rät die "Deutsche Gesellschaft für Ernährung" (DGE):
"Essen Sie 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag und Sie leisten Ihrer Gesundheit einen großen Dienst."
Zahlreiche Studien haben belegt, dass bereits 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag das Risiko für Krebs- sowie für diverse Zivilisationskrankheiten (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettsucht, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck, Gicht, Rheuma etc.) reduzieren können.
Mit unseren Produkten bringen wir Dich dem Ziel von 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag einen großen Schritt näher. Bereits 100g gelten als volle Portion.
Preise inklusiv MwSt und Lieferung:
48 Stunden-Lieferservice:
Mit dieser Verpackungseinheit von 6 x 100g können Sie sechs frische Säfte zubereiten.
Kleinstmengen auf Anfrage.
Kleinmengen: ab 4,8 kg (48 100-g Päckchen) für Ihr Tiefkühlfach --- 1,49 € pro 100g-Päckchen
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Versandeinheit: 600g-Packungen mit je 6 x 100g-Päckchen
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Preis pro 600g-Umverpackung: 8,94 € (1,49 € pro 100g-Päckchen)
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Mindestbestellmenge: 4,8 kg (71,52 €)
Easy Gastro-Versand für Bestellungen ab 12 kg (120 100-g Päckchen): --- 1,19 € pro 100g-Päckchen
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Versandeinheit: 600g-Packungen mit je 6 x 100g-Päckchen
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Preis pro 600g-Umverpackung: 7,14 € (1,19 € pro 100g-Päckchen)
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Mindestbestellmenge: 12 kg (142,80 €)
Großmengen ab 30 kg für die Profis
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Versandeinheit: 6 kg-Kartons mit je 60 x 100g-Päckchen
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Mindestbestellmenge: 5 x 6kg-Kartons (30 kg)
Preis auf Anfrage! Lieferung mindestens 3 Tage
Bequemer geht es nicht: Wir liefern unsere Fruchtpürees an Privat- und Gastronomiekunden in nur 24-48 Stunden „frei Haus“.
Wählen Sie ein passendes Angebot, alle Preise verstehen sich inkl. Anlieferung und MwSt.
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