Saturday, 9 November 2019

Digital Hub Initiative bringt deutsche Start-ups auf dem Web Summit (Lissabon) zusammen – GTAI: vom 04. bis 07. November 2019

German Trade and Invest (GTAI) Pressemitteilung
29.10.2019

Vernetzung als Innovationstreiber:
Digital Hub Initiative bringt deutsche Start-ups auf dem Web Summit zusammen

Berlin (GTAI) - Der Web Summit in Lissabon ist das globale Kraftzentrum für Technologie-Unternehmen und Investoren. Germany Trade & Invest (GTAI) nutzt die Veranstaltung vom 4. bis 7. November 2019 in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge, um im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Digitalwirtschaft in Deutschland und ihre Start-up-Szene zu internationalisieren und Investoren für den Standort Deutschland zu gewinnen. Dafür wird Thomas Jarzombek, Beauftragter für Digitale Wirtschaft und Start-ups des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt, den Messestand der Digital Hub Initiative des BMWi (AP42.11 Halle FIL 4) gemeinsam mit dem deutschen Botschafter in Portugal, Martin Ney, am 5. November 2019 um 10:30 Uhr eröffnen. Die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Dorothee Bär, wird sich am zweiten Konferenztag bei einem Besuch des Standes einen Eindruck von der Innovationskraft deutscher Start-ups machen. Das Spektrum der teilnehmenden Unternehmen reicht von Maschinenbau und Betriebstechnik - über die Biotechnologie- bis hin zur Logistik-Branche.

"Zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche Digital Hub Initiative ist das frühzeitige Erkennen von zukunftsweisenden Markt- und Technologietrends", sagt Josefina Nungesser, Director Trend and Innovationscouting der GTAI. "Beste Möglichkeit dafür ist die internationale Vermarktung von Start-ups, die zu unseren zwölf branchenspezifischen Hub-Standorten in Deutschland gehören. Denn Vernetzung ist der Schlüssel für Innovation. Genau dafür sorgt die GTAI auf dem Web Summit 2019, darunter vor allem auch mit Formaten, die Investoren und Start-ups zusammenbringen."

Der Web Summit ist eine der größten Technologie-Konferenzen für Start-ups, Risikokapitalgeber und etablierte Unternehmen. Das Forum bietet vor allem jungen Unternehmen und Entwicklern die Möglichkeit, ihre Ideen und Projekte vorzustellen. 2019 erwarten die Veranstalter rund 70.000 Besucher, über 1.200 Konferenz-Speaker und mehr als 2.600 Journalisten. Die große Strahlkraft der Veranstaltung zieht neben Branchenriesen aus der Tech-Welt auch zunehmend führende etablierte Unternehmen anderer Segmente an.

Mit der Digital Hub Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) stärkt Deutschland seine Position als weltweit führendes digitales Ökosystem und attraktiven Digitalstandort. In zwölf über ganz Deutschland verteilten Digital Hubs kommen Startups, Unternehmen und Wissenschaft zusammen. Im Rahmen der Initiative identifiziert Germany Trade and Invest (GTAI) im Ausland Startups, Gründer und Innovatoren der Digitalwirtschaft und versucht diese für Deutschland zu gewinnen. Gleichzeitig bewirbt die GTAI im Ausland Deutschland als Standort für innovative Digitalwirtschaft.

Pressekontakt:
Ruth Nicolai
T +49 (0)30 200 099-427
ruth.nicolai@gtai.com

Quelle: German Trade and Invest (GTAI), Berlin
Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH
www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Meta/Presse/pressemitteilungen,t=vernetzung-als-innovationstreiber-,did=2389414.html

Standort-Marketing : Germany : Die Zukunft der Mobilität "Made in Germany" – GTAI



Die Zukunft der Mobilität ist ein Megatrend unserer globalisierten Gesellschaft. Das weltweite Verkehrsaufkommen - insbesondere in den Städten - wächst exponentiell. 

Viele Herausforderungen, die gleichzeitig auch viele Chancen bieten. 

Ob im Bereich der Elektromobilität, dem autonomen und vernetzten Fahren oder neuen innovativen und ressourcenschonenden Produktionstechniken: Die deutsche Automobilindustrie ist dabei, diese Chancen zu ergreifen.

Source: Germany Trade & Invest (GTAI)

For more information, please visit our website:
www.youtube.com/user/gtai

Standort-Marketing : Germany Works – Germany Trade & Invest (GTAI)



Where in the world is the best place to do business? The answer you often get is Germany. Because Germany works. Here you will find a highly skilled workforce, excellent infrastructure, world-leading industries, a stable society and a great quality of life. Germany works, because all of its parts work smoothly together. A smoothly running engine, that powers business. Your business.

Source: Germany Trade & Invest (GTAI)
For more information, please visit our website: 
www.germanyworks.com











we arrange the future.

By we bundle synergies:
"from the disorder find to the simplicity,
from the dissonance find to the harmony.
In the midst of the difficulty the opportunity lies." Albert Einstein

Together. We create solutions.
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In the Dialogue – Future.

martin amend, Karlstadt, Würzburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden

Der Dialog als die fortgesetzte kollektive Erforschung von Alltagserfahrungen und scheinbaren Selbstverständlichkeiten

Dialog kann zunächst definiert werden als die fortgesetzte kollektive Erforschung von Alltagserfahrungen und scheinbaren Selbstverständlichkeiten.

Das Ziel des Dialogs ist es, neue Gebiete zu erschließen, indem man einen »Container« oder »Feld« für Untersuchungen einrichtet:
eine Umgebung, in der die Menschen sich des Kontextes ihrer Erfahrungen bewußter werden können, ebenso wie der Denk- und Gefühlsprozesse, die diese Erfahrung herbeigeführt haben.

Während wir einen Dialog führen, achten wir auf das, was zwischen den Zeilen steht, nicht nur auf die Wörter selbst, auf das Timing der Handlung, nicht nur auf das Ergebnis, auf das Timbre und den Klang einer Stimme, nicht nur auf den Inhalt des Gesagten.
Wir achten auf die Bedeutung des Erkundungsfeldes, nicht nur auf seine einzelnen Elemente.

Kurz gesagt: der Dialog schafft Bedingungen, in denen die Menschen den Vorrang des Ganzen unmittelbar erleben.

»Dialog« ist ein sehr alter Begriff. Es gibt Hinweise darauf, dass Menschen sich seit Jahrtausenden in kleinen Gruppen versammelt haben, um miteinander zu reden.

Der Dialog unterscheidet sich von der üblichen »höflichen« Konversation, aber sobald man sich darauf einlässt, empfindet man diese Art des Gesprächs als etwas ganz Natürliches. Das erklärt vielleicht, warum der Dialog in modernen Umgebungen trotz einer Reihe von institutionellen Hindernissen so erfolgreich gedeiht.

Das Wort »Diskussion« kommt vom lateinischen discutere, was »in Stücke schlagen« bedeutete.

Die Diskussion ist ein Gesprächsmuster, das die Fragmentierung fördert. Die qualifizierte Diskussion unterscheidet sich allerdings von einer unproduktiven Diskussion, weil die Teilnehmer nicht ausschließlich damit beschäftigt sind, »Verteidigungsschlachten« um ihren eigenen überlegenen Standpunkt zu führen.

Sie entwickeln ein Reportoire an Techniken (wie zum Beispiel kooperative Reflexions- und Erkundungsfertigkeiten), um zu untersuchen, wie die Komponenten ihrer Situation zusammenpassen, und sie entwickeln ein tieferes Verständnis für die Kräfte, die zwischen den Team-Mitgliedern selbst im Spiel sind.

In der qualifizierten Diskussion trifft man eine Wahl;
in einem Dialog erforscht man das Wesen der Wahl.

Dialog ist wie Jazz;
qualifizierte Diskussion ist wie Kammermusik.

AUTOMOTIVE-FUTURE 1/X : Future of Audi Production – Audi Smart Factory



Audi Smart Factory P-Tech Day. Subscribe. Audi is making its production fit for the future with the smart factory. In this factory of the future, big data – the creation and intelligent connection of large volumes of data – will facilitate data‑driven and thus highly flexible and highly efficient manufacturing. A method of production in which Audi might no longer build its cars on an assembly line but according to a radically new, disruptive concept is modular assembly. In addition to this major project, Audi is pursuing many other exciting projects for the production of the future – from the application of virtual‑reality glasses to metal 3D printing. Modular assembly. The complexity of automobile production is increasing. New market needs, customer expectations and the legislative framework are increasingly requiring innovative technologies and differing vehicle versions. This means that the fixed timing of the assembly line is becoming less efficient. The more the number of derivatives and variants grows, the more difficult it becomes to master high complexity and integrate new routines into the rigid, sequential process. Audi intends to meet this challenge and to develop a completely new principle for it: modular assembly. With this method, small, separate workstations allow highly flexible working routines – in terms of both time and space. Between those workstations, driverless transport systems take over the transport of the car bodies as well as the parts required for production. A central computer precisely controls the driverless transport systems – it recognizes the needs of each individual station, thus ensuring a smooth workflow. Audi assumes that modular assembly will result in 20 percent better productivity than the assembly lines of today. It is now being applied for test purposes at the engine plant in Győr, Hungary, and application is planned in two further projects. At present, the key principles of this innovative production system are being worked out and tested by “arculus” – a startup company established a few months ago. The Technical Center for Production Assistance Systems. The new driverless transport systems required for modular assembly are being created in Audi’s “Technology Development Production Assistance Systems” department. This small department has developed two types of driverless vehicle: One of them moves under control by a computer, the other moves autonomously on a defined route. Three onboard laser scanners allow the driverless transport systems to orient themselves and to recognize and avoid potentially critical situations. Audi developed the navigation software itself. It is based on automotive software and automotive‑software development processes. The main task of the Technical Center for Production Assistance Systems is to work on new production technologies in early stages of their development. In addition to driverless transport systems, it is also working on four other projects. They comprise safe cooperation between humans and machines when working in the same space, assembly tables with assistance functions and two innovative robots: a flexible gripper arm and a special lightweight robot. The Audi Production Lab. The Audi Production Lab, abbreviated as P‑Lab, develops and supports innovative projects for the production process – often starting with the very first idea. The department currently has five permanent employees andhas already helped to bring innovations such as metal 3D printing, human‑robot cooperation, driverless transport systems and the use of augmented reality at Audi towards series application. The projects currently running in the P‑Lab include two big‑data projects. One of them focuses on the early recognition of mistakes in the placement of screws and bolts; the other examines the flow of components in the area of international logistics for the CKD plants (completely knocked down). Another major subject for the Audi Production Lab is data glasses. They can provide effective support for employees in production, for the planners and engineers in the factory of the future – with assisted reality, augmented reality and virtual reality. Toolmaking. Several future-oriented projects are running in Audi’s Toolmaking division. The structure of the new generation of press tools follows nature, with many parts made of aluminum and plastics. This reduces the weight of those tools, which until now has been up to 45 tons, by up to 20 percent and the energy required decreases by about ten percent. The result is enhanced precision in the forming of sheet‑metal parts. The press shop, where the tools are applied, uses the latest measuring technology. The goal is to develop a complete data chain for each sheet‑metal part. The data chain already begins with the suppliers of steel and aluminum. This is another way in which Audi is enhancing its precision.

Source / Quelle: AUDI

INNOVATION 14/X : INDUSTRIE 4.0 – Deutschlands vierte industrielle Revolution – 80 % mehr Digitalisierung bis 2022



Germany Trade & Invest (GTAI) präsentiert einen Kurzfilm zum Thema Industrie 4.0, 
der auf der Hannover Messe 2016 seine Premiere feierte.

Das prognostizierte Wachstumspotential bis 2025:
– mehr als 80% Digitale Wertschöpfung bis 2021
– 13% Kostenreduktion
– 18% Effizienzsteigerung
– Kundenzentrierter
– Ressourcenschonender
– Mensch, Maschine, Logistik und Produkt »verschmelzen« mehr
– stärkere Individualisierung der Produkte
– 40 Mrd. Euro pro Jahr: 2020
Mit dem neuen Kurzfilm soll aufgezeigt werden, welche Bereiche der industriellen Produktion von der Digitalisierung betroffen sind, wie Deutschland die Entwicklung von Industrie 4.0 fördert und welche Chancen und Investitionspotenziale in den kommenden Jahren bestehen. Vertreter aus Wirtschaft, Forschung und Politik sprechen im Film über ihre jeweiligen Erkenntnisse und Perspektiven und zeichnen dadurch ein ganzheitliches Bild über den aktuellen Stand von Industrie 4.0 in Deutschland. Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist für die Zukunft des Industrie- und Technologiestandorts Deutschland von großer Bedeutung. Neue Produkte und Dienstleistungen entstehen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – eine Entwicklung, von der auch ausländische Investoren hierzulande profitieren wollen.

Quelle: Germany Trade & Invest (GTAI)